„Man sollte nicht aus Angst auf Lebensqualität verzichten. Es war die richtige Entscheidung, und ich bin sehr dankbar, dass ich den Schritt gegangen bin.“
Dr. Arlett Hovakimian, Zahnärztin
Frage:
Welche Sehprobleme hatten Sie vor der Behandlung?
Antwort:
Ich war von klein auf stark kurzsichtig. Seit meinem 15. Lebensjahr habe ich täglich Kontaktlinsen getragen – harte Linsen im Beruf, weiche beim Sport. Das war ein ständiger Wechsel und immer mit Einschränkungen verbunden. Besonders beim Wassersport hatte ich Sorge, dass ich eine Linse verliere.
Mit den Jahren kamen dann auch Unverträglichkeiten dazu. Ich hatte regelmäßig Entzündungen, Schmerzen, Fremdkörpergefühl – teilweise so stark, dass ich während der Behandlung meiner Patienten die Linsen herausnehmen musste. Für mich als Zahnärztin, die auf gutes Sehen angewiesen ist, war das eine große Belastung.
Frage:
Was hat Sie dazu bewogen, sich für uns und unsere Praxis zu entscheiden?
Antwort:
Tatsächlich bin ich durch einen akuten Notfall zu Professor Shajari gekommen. Ich hatte eine starke Infektion und brauchte dringend Hilfe. Ich konnte online sofort einen Termin buchen – das war unkompliziert und schnell.
Was mir direkt aufgefallen ist: Er hat sich nicht nur um das akute Problem gekümmert, sondern sich wirklich Zeit genommen. Ich hatte immer große Angst, gerade wegen meiner starken Kurzsichtigkeit – Angst vor Komplikationen, Angst davor, etwas falsch zu machen. Aber das Gespräch mit ihm war so vertrauensvoll und ruhig, dass ich mich zum ersten Mal sicher gefühlt habe.
Frage
Gibt es etwas Positives, das Ihnen bei uns oder während der Behandlung besonders aufgefallen ist?
Antwort:
Ja – vor allem die Ruhe. Ich bin selbst eher ein hibbeliger Typ, aber er hat eine sehr beruhigende Art, gerade während der OP. Ich war angespannt, hatte Angst – aber er war fokussiert, professionell und gleichzeitig entspannend in seinem Auftreten.
Auch organisatorisch lief alles reibungslos. Ich konnte direkt nach der OP wieder arbeiten – natürlich vorsichtig, aber ich hätte nie gedacht, dass das so schnell geht. Ich hatte mir das alles schlimmer vorgestellt. Stattdessen war es eine wirklich positive Erfahrung.
Frage:
Gibt es abschließende Worte, die Sie gerne an Personen in einer ähnlichen Situation richten möchten?
Antwort:
Ja, auf jeden Fall: Wenn man stark kurzsichtig ist und spürt, dass die Lebensqualität darunter leidet – beruflich oder privat – dann sollte man sich trauen. Heutzutage gibt es so viele technische Möglichkeiten.
Man sollte sich beraten lassen, offen für neue Wege sein und nicht aus Angst auf Lebensqualität verzichten. Ich kann nur sagen: Es war die richtige Entscheidung. Und ich bin sehr dankbar, dass ich den Schritt gegangen bin.