1 Tag nach der Katarakt-OP – Thomas Eckert über seine Erfahrung

„Schon am ersten Tag nach der OP war alles plötzlich heller und klarer – als hätte jemand einen grauen Schleier von meinen Augen genommen.“

 Thomas Eckert

Frage:

Stellen Sie sich bitte kurz vor.

Antwort:

Mein Name ist Thomas Eckert, ich bin 65 Jahre alt und Apfelweinwirt in Frankfurt-Niederrad. Ich bin ein aktiver Mensch, ständig unterwegs – privat wie beruflich – und da ist gutes Sehen einfach elementar.

Frage:

Können Sie Ihre Probleme vor der Behandlung beschreiben?

Antwort:

Ich habe gemerkt, dass sich meine Sehkraft immer weiter verschlechtert hat – vor allem beim Blick in die Ferne. Lesen ging schon länger nur mit Lesebrille, aber plötzlich wurde auch das Autofahren anstrengend – besonders nachts. Die Lichter haben mich stark geblendet, das Auge war ständig „unter Strom“.

Im Stadion konnte ich plötzlich keine Rückennummern mehr erkennen – aus einem Sitzbereich, wo ich früher problemlos alles gesehen habe. Das war für mich der Punkt, an dem ich wusste: So geht es nicht weiter. Ich habe dann über die Website von Professor Shajari die Praxis gefunden.

Frage

Wie haben sich die Probleme auf Ihren Alltag ausgewirkt?

Antwort:

Ganz ehrlich – das hat sich in vielen Bereichen bemerkbar gemacht. Autofahren bei Nacht wurde gefährlich. Ich hatte keine Sicherheit mehr, musste mich total konzentrieren. Und beim Fußball – meiner großen Leidenschaft – war es frustrierend, wenn ich Dinge nicht mehr klar sehen konnte.

Man glaubt gar nicht, wie sehr einen das belastet. Es macht etwas mit dem Selbstgefühl, wenn man merkt, dass man optisch immer mehr eingeschränkt ist.

Frage:

Welche Veränderungen haben Sie nach der Behandlung festgestellt?

Antwort:

Das Auffälligste war direkt am ersten Tag nach der OP: die Farben! Alles war plötzlich viel heller, klarer – als hätte man einen grauen Schleier entfernt. Ich bin nach Hause gekommen und war sprachlos: Das Rot im Garten, das ich jahrelang nur matt gesehen hatte, war plötzlich wieder da – knallig, kräftig, lebendig.

Heute bei der Kontrolle hat man mir bestätigt: Ich bin bei 100 Prozent Sehleistung – und das nur einen Tag nach der zweiten OP. Das ist ein unglaubliches Gefühl.

Frage:

Was hat Sie dazu bewogen, sich für unsere Klinik zu entscheiden?

Antwort:

Ich habe online gesucht – und bin ziemlich schnell auf dr. vision gestoßen. Mir war wichtig, dass es in der Nähe ist, weil ich viel zu tun habe. Die Website und die Bewertungen haben mir direkt Vertrauen gegeben, also habe ich angerufen – es ging alles unglaublich unkompliziert.

Schon beim ersten Termin wurden direkt die zwei OP-Termine geplant. Alles lief exakt nach Plan – auf die Minute. Das hat mir imponiert. Ich mag es, wenn Dinge klar strukturiert und verlässlich ablaufen. Das war hier definitiv der Fall.

Frage

Wie war Ihr erster Eindruck von der Praxis und unserem Team?

Antwort:

Sehr positiv. Die Praxis ist modern, technisch auf höchstem Niveau, und gleichzeitig fühlt man sich menschlich gut aufgehoben. Es war sofort klar: Hier bin ich in professionellen Händen.

Ich bin niemand, der schnell nervös wird – aber auch wenn ich jemand wäre, hätte ich mich hier sicher gefühlt. Alles lief ruhig, klar und kompetent ab. Professor Shajari strahlt eine Ruhe aus, die sich direkt überträgt.

Frage

Wie verlief die Behandlung?

Antwort:

Der Ablauf war genau wie besprochen. Ich kam morgens zur OP, das Auge wurde mit Tropfen betäubt. Dann geht es auf den OP-Stuhl, und von dort in den Operationsraum. Während der OP spricht Professor Shajari mit einem, gibt klare Anweisungen – wo man hinschauen soll, was gerade passiert.

Das Auge wird so fixiert, dass man nicht blinzeln kann – aber man spürt keinen Schmerz. Man sieht Lichtreflexe, aber es ist alles absolut machbar. Danach wird das Auge zugeklebt – und am nächsten Tag kommt man zur Kontrolle.Ich hatte nach der zweiten OP abends leichte Kopfschmerzen, aber heute Morgen saß ich auf dem Fahrrad und bin zur Kontrolle gefahren – und hatte 100 Prozent Sehschärfe.

Frage

Wie verlief die Behandlung?

Antwort:

Der Ablauf war genau wie besprochen. Ich kam morgens zur OP, das Auge wurde mit Tropfen betäubt. Dann geht es auf den OP-Stuhl, und von dort in den Operationsraum. Während der OP spricht Professor Shajari mit einem, gibt klare Anweisungen – wo man hinschauen soll, was gerade passiert.

Das Auge wird so fixiert, dass man nicht blinzeln kann – aber man spürt keinen Schmerz. Man sieht Lichtreflexe, aber es ist alles absolut machbar. Danach wird das Auge zugeklebt – und am nächsten Tag kommt man zur Kontrolle.Ich hatte nach der zweiten OP abends leichte Kopfschmerzen, aber heute Morgen saß ich auf dem Fahrrad und bin zur Kontrolle gefahren – und hatte 100 Prozent Sehschärfe.

Frage

Würden Sie unsere Praxis anderen empfehlen, die ähnliche Beschwerden haben?


Antwort:

Ganz klar: Ja.

Wenn ich höre, dass jemand über schlechtes Sehen klagt oder vom grauen Star spricht, empfehle ich sofort Professor Shajari. Ich habe selten so eine verlässliche, professionelle und menschliche Betreuung erlebt.

Alles war durchgetaktet, strukturiert, und trotzdem menschlich – genau so, wie man sich das als Patient wünscht. Wer eine Lösung sucht, ist hier genau richtig.

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