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Grauer Star OP Erfahrung: Architektin Margit Tappeiner berichtet

Direkt am Tag der Grauer Star OP konnte ich wieder sehen

Margit Tappeiner

Frage:

Stellen Sie sich bitte kurz vor.

Antwort:

Mein Name ist Margit Tappeiner, ich bin 60 Jahre alt und arbeite als Architektin. Ich trage seit meinen Mittzwanzigern eine Brille, da ich sowohl weitsichtig als auch kurzsichtig bin, zusätzlich habe ich eine Hornhautverkrümmung und schiele leicht. Ich war es gewohnt, alle zwei Jahre neue Gläser zu bekommen und damit gut zurechtzukommen.

Frage:

Beschreiben Sie Ihre Probleme vor der Behandlung.

Antwort:

Als Architektin war ich oft bei Bemusterungen und habe gemerkt, dass mir die Brillanz der Farben fehlt. Alles wirkte etwas fahl, leicht gelbstichig. Ich dachte lange, das sei normal – es war ein schleichender Prozess. Rückblickend wurde mir klar, dass ich Formen und Farben nicht mehr so scharf wahrgenommen habe wie früher.

Mit einem grauen Star hatte ich in meinem Alter nicht gerechnet. Aber als ich die Diagnose erhielt, erinnerte ich mich, dass auch meine Mutter früh davon betroffen war.

Frage

Was hat Sie dazu bewogen, sich für unsere Klinik zu entscheiden?

Antwort:

Mein Mann ist Arzt und selbst Patient bei Prof. Shajari. Sie haben sich auf Anhieb gut verstanden – das allein war für mich schon ein starkes Vertrauenssignal. Wenn mein eigener Mann mir einen Arzt empfiehlt, höre ich darauf.

Dazu kam der hervorragende Eindruck der Praxis: modernste Geräte, alles auf dem neuesten Stand. Und was mir besonders gefallen hat – die Befunde wurden direkt auf großen Bildschirmen erklärt. Ich habe genau gesehen, was in meinen Augen passiert. Das ist nicht nur professionell, sondern auch transparent.

Frage:

Wie war Ihr erster Eindruck von uns und dem Team?

Antwort:

Ich habe mich sofort gut aufgehoben gefühlt. Die Abläufe waren strukturiert, alles verlief ruhig, effizient und gleichzeitig sehr menschlich. Auch das Team war zugewandt und professionell – genau die Mischung, die man sich als Patientin wünscht.

Frage:

Hatten Sie Bedenken oder Ängste?

Antwort:

Nein, ehrlich gesagt nicht. Ich wusste, dass es sich um einen Routineeingriff handelt. Und Prof. Shajari hat mir auch jede mögliche Unsicherheit genommen. Mit 60 hat man schon einiges erlebt – da geht man mit einer gewissen Ruhe in so eine Behandlung.

Frage:

Welche Veränderungen haben Sie nach der Behandlung festgestellt?

Antwort:
Die Veränderung war direkt spürbar. Ich wurde morgens operiert, und schon am Nachmittag durfte ich den Verband abnehmen – das war ein echter Aha-Moment. Ich war sehr lichtempfindlich, aber die Sicht war einfach großartig. Es war wie ein neues Sehen.

Ein bisschen kurios war die Woche zwischen den beiden Operationen: ein Auge war bereits operiert, das andere noch fehlsichtig. Ich habe mir einfach eine Brille gebastelt, bei der ich ein Glas herausgenommen habe. Aber das war es wert – am Ende hatte ich auf beiden Augen ein neues, brillantes Seherlebnis.

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