Wir bauen unsere Patientenakte, unser CRM und unsere Terminlogik selbst. Deine Nutzer sitzen zehn Meter weiter, und ein Feature ist am Freitag im Einsatz, nicht im nächsten Quartal.
Vier Dinge, die Entwicklung in einer Praxis anders machen als in einer Software-Firma.
Du siehst am Empfang direkt, ob dein Feature funktioniert. Kein Analytics-Rätselraten.
Entscheidungen dauern Tage, nicht Quartale. Keine Abstimmungsrunde für einen Button.
Du besitzt Architektur und Roadmap deines Bereichs — inklusive der unangenehmen Teile.
Was du baust, skaliert direkt auf Düsseldorf und Stuttgart mit.
Du hast ein Modell im Sinn, das hier noch nicht steht? Sprich uns gerne an — wir haben schon Verträge gebaut, die es vorher nicht gab.
Du hast schon Software gebaut, die echte Menschen benutzen. Welcher Stack, ist zweitrangig — dass es im Einsatz war, zählt.
Du kommst nicht mit Problemen, sondern findest Lösungen. Du lieferst lieber klein und früh als groß und spät, und entscheidest pragmatisch.
Du arbeitest gern nah an den Nutzern. Direktes Feedback von der Kollegin am Empfang ist dir lieber als ein Ticketsystem — auch wenn es unbequem ist.
Du packst an, auch wenn keiner hinsieht. Auch die unangenehmen Teile: Migrationen, Backups, Datenschutz. Patientendaten, ernsthaft gemeint.
Du springst ein, bevor jemand fragt. Und du freust dich über den Fortschritt deiner Kolleginnen wie über deinen eigenen.
Du liebst Fortschritt und hasst Stillstand. Medizin musst du nicht kennen, aber wollen — und „das haben wir immer so gemacht" hält dich nicht auf.
Wenn du aus einem Konzern kommst und Lust auf sehr kurze Wege hast: das ist hier der Normalzustand.
Fixum plus Bonus, und beides gilt für alle — auch in Teilzeit. Mehr Systemverantwortung schlägt sich im Gehalt nieder.
Marktgerechtes Grundgehalt, fix und ohne Verhandlungspoker — auch bei drei oder vier Tagen die Woche.
Das Bonus-System gilt für jede und jeden im Team, auch in Teilzeit — anteilig zu deinen Stunden. Es hängt an gemeinsamen Zielen, nicht an Ticketzahlen.
Wenn du ein ganzes System besitzt — Akte, CRM, Terminlogik — inklusive Architektur und Roadmap, steigt dein Fixum entsprechend.
Equipment und Weiterbildung kommen dazu. Konkrete Zahlen nennen wir im ersten Gespräch, bevor du irgendetwas vorlegen musst.
Keine Zehn-Minuten-Takte, keine Verkaufsgespräche, keine Provision. Wer messen soll, misst — und sagt auch ab, wenn ein Eingriff nicht sinnvoll ist. Von einem Standort auf drei zu wachsen ändert daran nichts.
Teilzeit ist hier ein Modell, keine Ausnahme. Feste Sperrzeiten werden respektiert — auch die vom Chef. Keine Nachtdienste, keine Rufbereitschaft.
Femto-LASIK, SMILE Pro, ICL, Linsentausch — auf aktuellem Gerätestand, unter anderem dem ZEISS VisuMax 800. Neu gebaute, barrierefreie Räume, fachlich geführt von Prof. Dr. Mehdi Shajari.
Patientenakte und CRM bauen wir selbst, mit eigenem Entwickler im Team. Video produzieren wir im Haus. Entscheidungen dauern Tage, nicht Quartale — und ein Faxgerät gibt es hier nicht.
Wer eine Idee hat, sagt sie — nicht dem Vorgesetzten des Vorgesetzten. Zwei angestellte Ärztinnen, eigene Optiker, eigener Videomaker, eigener Entwickler, und alle am selben Tisch.
Alle Standorte liegen zentral, fußläufig zu den großen Knotenpunkten und mit Parkhaus im Haus — in Frankfurt drei Minuten vom Goetheplatz. Das Parkticket gibt es bei uns.
Der Chefarzt schraubt auch mal selbst einen Tisch zusammen, eine Idee braucht hier keine drei Instanzen, und gelacht wird zwischen den Sprechstunden ziemlich viel. Die Videos drehen wir seit Jahren mit dem eigenen Team vor der Kamera — man sieht schnell, ob Leute gern zusammen arbeiten.
Alles, was wir sonst so machen: @fragdrvision
Junghofstraße 16, 60311 Frankfurt am Main
Breite Straße 69, 40213 Düsseldorf
Lautenschlagerstraße 23, 70173 Stuttgart
Kein Anschreiben, kein Motivationsschreiben. Wir sprechen einfach — per Video oder direkt vor Ort. Danach kannst du einen Tag mitlaufen und siehst die Praxis, die Abläufe und das Team.
Lebenslauf direkt schicken: [email protected]
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